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Digital Factories

Noch ist die Smart Factory mehr Zukunftsvision denn Realität. Simuliert wird sie dagegen schon komplett: als Digitale Fabrik. Die Erkenntnisse daraus optimieren Planung und Realisierung zukünftiger Produktionsstrukturen.

Die entsprechende VDI-Richtlinie definiert die Digitale Fabrik als „Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen Modellen und Methoden unter anderem der Simulation und 3D-Visualisierung. Ihr Zweck ist die ganzheitliche Planung, Realisierung, Steuerung und laufende Verbesserung aller wesentlichen Fabrikprozesse und -ressourcen in Verbindung mit dem Produkt.“
Mithilfe einer digitalen Fabrik wird demnach durch unterschiedliche Methoden, Instrumente und Applikationen eine reale Fabrikplanung vorbereitet und unterstützt. Die Bandbreite reicht von der Produktentwicklung und der Produktionsplanung bis hin zum Fertigungsanlauf. Das Ziel besteht darin, alle Bereiche einer Fabrik virtuell zu planen, abzubilden und zu simulieren. Einer der Treiber für den Einsatz Digitaler Fabriken ist die Notwendigkeit, in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld immer flexibler und wirtschaftlicher agieren zu können. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Produktionsplanung. In dieser Phase werden die primären Betriebskosten definiert – und in dieser Phase können sie am nachhaltigsten beeinflusst werden.

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Digital Twin

„Wie werden Digital Twins zu einem wesentlichen Baustein der intelligenten Digitalisierung?"

Bis zum Jahr 2020 wird die Zahl der Internet of Things (loT )Endpunkte weltweit auf über 20 Milliarden steigen. Deloitte-Schätzungen zufolge entfallen davon gut 4,5 Millarden auf Europa und 750 Millionen auf Deutschland. Diese vernetzten Objekte versorgen künftig millionenfach sogenannte „Digital Twins" mit Daten. Jene digitalen Kopien physischer  Objekte oder Prozesse werden potenziell zu einem wesentlichen Baustein der intelligenten Digitalisierung. Sie schaffen einen Mehrwert über die reine Vernetzung hinaus und bringen zahlreiche, branchenübergreifende Megatrends wie das Internet der Dinge, Industrie 4.0, Connected Home oder Srnart City erheblich voran.

 

Definition Digital Twins

Digital Twins sind virtuelle Abbilder von physischen Objekten oder Syste­men. Obligatorische Vorstufe des di­gitalen Zwillings ist das Internet der Dinge (loT).
Digital Twins weisen vier wesentliche Charakteristika auf:

1. Sensoren, die einen aktuellen Status ermitteln

2. Konnektivität, welche das Objekt vernetzt

3. Definierte Datenstrukturen, die ge­ringstenfalls grundlegende Analy­tics-Funktionalitäten ermöglichen

4. Ein User Interface, das die relevanten Daten visualisiert

Als Komponenten aus der loT-Welt sind Sensoren und Connectivity Grundvoraussetzung für das Digital­Twins-Konzept. Dessen zusätzliche, digitale Funktionalitäten ermöglichen die Überwachung und Steuerung der realen Gegenstücke. Darüber hinaus kommunizieren digitale Zwillinge untereinander sowie mit höheren Architekturebenen.

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Erstes VR/AR/360 Grad Technologiezentrum für den Handel gegründet

In der Future City Langenfeld startete die Initiative drr „digital reality for retail“. Gründungsmitglieder sind die drei Unternehmen.

Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, den lokalen Einzelhandel zu stärken. Hier werden Projekte und Konzepte ermöglicht, mit denen der Handel mittels virtueller Welten Mehrwerte für Kunden schaffen und begeistern kann. Zielgruppe sind die inhabergeführten Einzelhändler , die sich dem Wandel der Zeit stellen wollen.

Vor allem der wachsende Onlinehandel, der Strukturwandel im Handel und die zunehmende Verstädterung werden die Handelslandschaft nachhaltig verändern.

Der gesamte Bericht ist unter https://zukunftdeseinkaufens.de/drr/ einsehbar….

Virtual Recruiting

Worin liegen die Vorteile für Unternehmen und Bewerber?

Der Arbeitsplatz wird noch vor dem Arbeitsantritt erlebbar gemacht. Bewerber haben dadurch die Möglichkeit schon beim ersten Kontakt mit den Unternehmen zu interagieren und Präferenzen zu bilden. 

Kandidaten können im Vorfeld ihrer Bewerbung ihren potenziellen neuen Arbeitsplatz aus der Ich-Perspektive betrachten und so ein Gefühl dafür bekommen, ob ihnen dieser Arbeitsplatz zusagt.

·       Die Bewerber erhalten einen professionellen, raschen und umfassenden Gesamteindruck ihres zukünftigen Arbeitgebers. Sie können sich durch die 360° Tour selbst intuitiv bewegen. Durch die vielen multimedialen Zusatzinformationen in der Tour, wird Interesse geweckt.

·       Der Arbeitssuchende kann individuell auf seiner Erkundung Imagefilme des Unternehmens, kurze Vorstellungsvideos der zukünftigen Kollegen, Foto-Slide Shows, Auskünfte über den möglichen Arbeitsplatz sowie die genauen Jobdetails ansehen. 

·       Der Informationsgehalt, der vermittelt wird, ist umfangreich und wird innovativ, emotional sowie zeitgemäß präsentiert.

Virtual Recruiting erhöht die Chancen die besten Nachwuchskräfte für ein Unternehmen zu gewinnen. Durch die Interaktivität bei Virtual Reality fähigen 360° Touren, aber auch durch die Integration von zusätzlichem Content wird die Aufmerksamkeit der User gesteigert und die Verweildauer erhöht sich bis um das 5-fache! 
 
Virtual Reality im HR-Prozess
 
Der Möglichkeit, VR-Videos im Recruiting einzusetzen, stehen Arbeitgeber bereits offen gegenüber. Laut einer Studie von JobStairs haben sich bereits 60 Prozent der HR-Manager in DACH Raum mit der neuen Technologie und möglichen Einsatzmöglichkeiten befasst. 31 Prozent planen bereits, solche Videos in naher Zukunft im Recruiting einzusetzen. Jeder zweite Personaler denkt, dass VR-Videos einen noch authentischeren Einblick in Unternehmen geben können, als bisherige Medienformate.

“Virtual Reality-Anwendungen werden in Zukunft an vielen Stellen unser Leben bereichern, teils sogar grundlegend verändern. Diese Entwicklung wird viele Unternehmensbereiche und alle Industrien betreffen.”
— Angelika Huber-Straßer, Bereichsvorstand Corporates bei KPMG

 

Mapping Day @KTM Motohall

Ein paar Aufnahmen unseres Mapping Days in Mattighofen. Am Tag der Aufnahme durch unsere Indoor Mapping Specialists war die Motohall geschlossen, um einen perfekten Indoor Viewer wiedergeben zu können.

Fly with us!

Punktwolkenflug durch einen unserer letzten Scans!

Point Cloud to 3D Model

Mithilfe der Punktwolke können Bestandspläne rasch, genau und je nach Wunsch des Auftraggebers in 2D oder 3D erstellt werden. Wir zeichnen die Bestandspläne je nach Anforderung in AutoCAD Architecture oder ElteCAD 3D Architecture. Aufgrund der XYZ-Koordinaten können Vorlagen für die Bestandsplanung in verschiedenen CAD lesbaren Formaten konvertiert werden. Je nach Gebäudebeschaffenheit kann eine komplette Bestandsplanung ab erstellter Punktwolke innerhalb weniger Wochen erstellt werden. Die Maßtoleranz für die XYZ Koordinaten liegt bei plus – minus 0,5-2 cm.

Detailinfo

Microsoft Hololens for Looom

Für ein gemeinsames Projekt mit Zühlke, die aus einer Pointcloud eine Hololens Anwendung erzeugen, hat Looom die letzten Microsoft Hololens in Europa ergattert. Wir freuen uns auf das spannende Mixed Reality Project.

Point Clouds!

Cockpitfahrt

Essienzieller Bestandsteil eines Scans - unser Indoor Mapping Specialist! Er gibt Richtung, Geschwindigkeit und Genauigkeit vor. In Schrittgeschwindgkeit schiebt er den mobilen Laser Scanner vor sich her und bleibt je nach Kundenwunsch alle 0,2 - 1,5 Meter stehen, um ein 720° Panoramabild zu erzeugen. Das Display übemittelt einem Live-Informationen über die Genauigkeit der Punktwolke - so kann unser Indoor Mapping Specialist an verwinkelten Stellen sicherstellen, dass die Laser auch jedes Teil vermessen haben.