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Schnelle, effektive Bestandsaufnahme

Eine unserer herausforderndsten Aufnahmen für eine schnelle, effektive Bestandserfassung. 25.000 m2, 5 Stockwerke und ohne Strom - ein kleiner Einblick mittels unserer erstellten Punktwolke!

Have a look

Einfaches Customizing des Front End von unserem Viewer

Ohne großen Aufwand, können Änderungen an der Einstiegsmaske, den Bedienfelder oder eine CI-Anpassung vorgenommen werden. 
Hier ein schlichtes Beispiel unseres Projektes mit NGR, wo Icon und Menü Design adaptiert worden sind. Ein eigenes Download Menü obendrauf. 

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Pointcloud Flight through the KTM Motohall

Bereits 2017 wurden die erste Schritte hin zum Digital Twin gemacht. Looom digitalisierte den kompletten Rohbau der KTM Motohall. Später 2019 wurde das neue Herzstück in Mattighofen erneut aufgenommen - fertig eingerichtet und mit richtig viel PS ausgestattet! Dieser Rundflug durch unsere Point Cloud, macht Vorfreude auf die neuerliche Eröffnung...
Check it out 

Great project, great point cloud

Aufgenommen mit unserem Mobilen Laser Scanner erzeugten wir in kürzester Zeit das digitale Abbild dieser wunderschönen Kirch in Wien, Österreich. 

Ein großes Dankeschön an unseren Partner Nubigon, für das Erstellen dieser faszinierenden Punktwolke! 

Wie wir finden, einen Flug wert! ;-) 

Weg vom Spielzeug, hin zum Werkzeug

Digitaler Zwilling, virtuelles Gebäude, BIM…braucht keiner! Viele Großunternehmen legen ihren Fokus noch nicht auf diese Thematik. Selten findet man den Weg an die Tagesordnung und wenn, dann fehlt es oft am Budget für solche Projekte. Ein virtuelles Abbild seiner Firmengebäude wird oft noch als Spielzeug abgestempelt.

Die Bedeutung virtueller Absicherung nimmt zu

In den letzten Tagen bekommen wir vermehrt positives Feedback von unseren Kunden, die aktuell großen Mehrwert aus ihrem Digitalen Zwilling ziehen. Abmessungen, Absprache zu Arbeitsabläufen, Einschulung von Maschinen, Erklärungen für Lieferanten oder die Kommunikation zwischen den Standorten – alles möglich. Die globale Challenge rund um Reisebeschränkungen, Zutrittsverbote zu Gebäuden, Ausgangssperren von Mitarbeitern verursachen riesige Sorgen.

Doch nicht nur in Ausnahmesituationen bringen diese Technologien ihre Vorteile. Die Lebensweise des Menschens ändert sich, so auch die Einstellung zur Arbeitswelt. Der Trend zum Home-Office entwickelt sich schon länger und wird sich in den nächsten Jahren mit einer gewissen Prozentzahl festsetzen. Geschäftsreisen und Präsentationstermine werden durch Telekonferenzsysteme zum Teil abgelöst und auch internationale Konzerne mit weltweiten Standorten, überlegen sich neue Wege der Kommunikation zwischen den Betrieben.

Digitaler Zwilling als Werkzeug

LOOOM bietet dabei Komplettlösungen und kreiert einen Workflow, der das ganze Unternehmen befruchtet. Die Basis dafür ist immer die Digitalisierung vor Ort. Kein Problem, decken wir doch 5, 10, 15 Tausend Quadratmeter am Tag ab. Innerhalb von wenigen Tagen ist das Firmengelände via Internetlink zugänglich. Gehostet werden die Daten auf heimischen Servern oder auf Wunsch beim Kunden. Dann beginnt der Individualisierungsprozess. Mit verschiedensten Dienstleistungen wie die Einbindung von IoT Daten, die Integration in CAFM Systeme, Customizing der Benutzeroberfläche bis hin zu Themen wie Indoor Navigation, Virtual Reality oder Hologramm-Einschulungen oder Factory Planning, schneidern wir für jedes Unternehmen den passenden Anzug.

Warten Sie nicht auf die nächste Krise, sondern setzen Sie schon heute den Schritt in Richtung Zukunft! #letsdigitize

 

LOOOM - die DIgitalisierungsfabrik

Digital Twin als Unterstützung für Home Office?

Stündliche Statements über Verordnungen, Vorschriften oder Sperrungen sorgen nicht gerade für mehr Ruhe in den heimischen Unternehmen. Ein Ausruf des Notstandes würde den Großteil aller ÖsterreicherInnen dazu verordnen, die eigenen vier Wände nur mehr in Ausnahmefällen verlassen zu können. 

Home Office, aber wie? 

Problematisch wird es, wenn alle Mitarbeiter zu Hause sitzen, aber wichtige Informationen vor Ort benötigen. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, aber doch so wenig wie möglich das Haus verlassen zu müssen, braucht es perfekte Planung und Koordination. 
Diese will LOOOM mit Hilfe unseres Indoor Viewers unterstützen! Durch ein digitales Abbild des Ist-Zustandes kann gemeinsam online auf die Produktion, die Lagerhalle oder sonstige Gebäude zugegriffen werden. Das sorgt für eine transparente Koordinierung und hilft damit ganz gezielt Arbeitsaufträge zu vergeben und vorzubereiten.

Zusätzlich können Abmessungen durchgeführt, Informationen hinterlegt und Änderungen via E-Mail geteilt werden. Damit kann auch die Wiederaufnahme des Betriebsalltags bestens vorbereitet werden. 

Gerade in Zeiten wie diesen, wo kein Tag dem anderen gleicht, punkten wir mit Schelligkeit und Flexibilität. Wir benötigen ledeglich den Zugang zum Gebäude, danach digitalisiert ein Mitarbeiter 10.000-15.000 m2 am Tag und innerhalb weniger Tage ist Ihr Unternehmen online für alle Mitarbeiter, Lieferaten und Kunden zugänglich! 

LOOOM ist einsatzbereit!

Digitaler Zwilling als Lösung?

Ein ganzes Land ist schon zur Gänze abgeschottet. 16 Millionen Menschen stehen derzeit unter Quarantäne. Immer mehr Fluglinien streichen ihre Flüge nach Italien. Viele Länder erteilen Flugverbote von und nach Italien. Für internationale Unternehmen ist das ein Alptraum. Auch in Österreich werden die Maßnahmen immer konkreter. Seit gestern haben landesweit fast alle Universitäten und Fachhochschulen geschlossen. Persönliche soziale Kontakte sollen nach Aufforderung der Bundesregierung vermieden werden. 

LOOOM bietet Lösungen

Viele Unternehmen arbeiten bereits daran ihre Belegschaft von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Home Office ist also das Thema der Stunde. Nicht so leicht umsetzbar in vielen Branchen. Vor allem wenn man darauf angewiesen ist, die Dinge vor Ort sehen zu können, beispielsweise in Produktionsbetrieben. Gerade für internationale Unternehmen mit mehreren Standorten würde jetzt ein digitales Abbild ihrer Standorte immens helfen!

Deshalb haben wir uns bei LOOOM gut gerüstet und wollen mit unserem Indoor Viewer Unternehmen helfen, die Kommunikation und den Arbeitsfluss aufrecht zu erhalten. 
Unsere Vorteile sind dabei klar: 

-5.000 - 10.000 m2 Aufnahme am Tag möglich. 
- Virtuelles Gebäude innerhalb weniger Tage online. Mehr als nur ein paar 360° Bilder. Wir erzeugen alle 40cm ein 720° Panormabild, damit Sie sich so bewegen können, als wären Sie vor Ort!
- Weltweiter Zugriff mit mehreren Benutzern und verschiedenem Rechtesystem
- Live-Bearbeitung der Umgebung mit Infopunkten, zentimetergenaue Abmessungen im Viewer vornehmen
- Keine Software notwendig, alles webbasiert
- Einfache Bedinung, erforderliche Einschulung via Stream möglich
- IoT Daten Integration möglich

Damit können sich Unternehmen Wissen sichern und auch bei geschlossenen Betrieben auf Notwendiges zugreifen.

Also let´s digitize

 

 

VR + AR + MR = ?

Einleitung für alle Neulinge:

VR steht für Virtual Reality. Dabei taucht der Benutzer in eine vollständig digitale Umgebung durch eine VR-Brille. Diese Umgebung kann computergeneriert sein oder gefilmt in einem 360-Grad-Video.

AR steht für Augmented Reality. Dabei präsentiert man digitale Informationen, Objekte oder Medien in der realen Welt über ein mobiles Gerät oder ein Headset. Diese Elemente können sich als flaches grafisches Overlay oder scheinbar echtes '3D'-Objekt verhalten.

MR steht für Mixed Reality. Das ermöglicht die Koexistenz von physischen und digitalen Objekten um in Echtzeit zu interagieren.

Diese Technologien werden als eine der Bausteine der sogenannten „Essential Eight“-Technlogien gesehen, worunter auch Robotik, Künstliche Intelligenz oder Internet of Things fallen. Diese Technologien sind Vorreiter, um unsere Art und Weise, wie wir arbeiten, zu gestalten!

XR

Da alle drei Technologien eng miteinander verbunden sind, gibt es jetzt den Sammelbegriff XR.
Wir bei LOOOM beschäftigen uns seit über einem Jahrzehnt mit diesen Technologien und bieten kundenorientierte Lösungen!

Um an XR-Technologien arbeiten zu können, braucht es vor allem Daten! Daten die wir aus dem digitalen Zwilling heranziehen. Der digitale Zwilling fungiert wie eine Schnittstelle, welche mit Daten versorgt wird, um später mit vielfachen Anwendungen anzapfen zu können!

Wir bei LOOOM sind bestrebt, ein Komplettpaket rund um den digitalen Zwilling anzubieten! Damit alles aus einer Hand kommt!

Für Fragen und Anliegen wenden Sie sich jederzeit unter office@looom.at an uns!

Indoor Navigation

In der Digitalisierungsfabrik LOOOM findet man auch an verkaterten Arbeitstagen den Weg zur Kaffemaschine - und das schon vom Parkplatz weg!

Mit unserer Indoor Navigation App holen wir die Wegfindung nun auch ins Innere Ihres Gebäudes. Für alle Google Maps verwöhnten Benutzer setzen wir natürlich auf vertrautes Design und Menüführung ;-). 
White-gelabelt ist die App problemlos für Ihr Unternehmen personalisierbar und wie gewohnt im App Store unter Ihrem Namen zum Download bereit. 
Testen kann man das Ganze jederzeit bei uns im Office und bald auch in Ihren Räumlichkeiten. 
Da bleibt nur eins zu sagen: YesWeScan! 

 

Get it all!

1894 war das Manhatten Life Insurance Building in New York City mit 106m das höchste Gebäude der Welt. 1931 dann das Empire State Building mit 381m. Seit 2007 rühmt sich der Burj Khalifa in Dubai als höchstes Gebäude der Welt. Aber nicht nur höher wurden die Gebäude, auch vieles vieles größer und vor allem vieles vieles komplizierter! 

Heutzutage passiert es nicht selten, dass man sich in erdrückenden Gebäudekomplexen verläuft, verirrt und total den Überblick verliert. Diesem Problem stehen unzählige Unternehmen weltweit gegenüber. Nur wenige Facility Manager können mit ruhigem Gewissen behaupten, Sie haben den ganzen Gebäudekomplex im Kopf. 

Wir bei LOOOM unterstützen diesen Prozess. Auf sehr einfache Art und Weise. Durch modernste Technologien sorgen wir im Handumdrehen für eine Bestandaufnahme Ihrer Gebäude und liefern alle Informationen, die Sie benötigen.

Mit unserem online Indoor Viewer haben Sie Ihr Gebäude immer und überall dabei und durch unsere Punktwolke stehen Ihnen eine Vielzahl an Tools zur Verfügung. Als Draufgabe zeichnen wir für Sie ein 3D Model von LOD 100 bishin zu LOD 400. 

Klingt kompliziert? Nehmen Sie sich Zeit für ein persönliches Gespräch und wir erklären in wenigen Minuten wie simple die Umsetzung ist! 

Einfach anfragen unter: office@looom.at 

 

Punktwolken Expertise bei LOOOM

Wir bei LOOOM beschäftigen uns seit Jahren intensiv mit der Erstellung und optimalen Nutzung verschiedenster Punktwolken. Durch unzählige Projekte und Unmengen an verarbeiteten Daten sind Sie bei uns in besten Händen für Ihre Digitalisierungsprojekte! Wir unterstützen Sie mit unserem Service bei den komplexesten Aufnahmen und erstellen für Sie aus den von uns generierten Punktwolken 3D Gebäudemodelle, sowie 2D CAD-Daten in kürzester Zeit und mit unglaublicher Genaugkeit! 

In der Digitalisierungsfabrik von LOOOM finden Sie zu allen Fragen rund um das Thema Digitalisierung von Gebäuden die richtigen Antworten und wirtschaftlichsten Lösungsvorschläge!

Treten Sie mit uns in Konktakt unter office@looom.at oder unter +43. 732. 65 27 77 - 0

Letztes Digitalisierungsprojekt 2019

Nachdem am 24.12 die Geschenke ausgepackt wurden, wurde am 26.12 wieder unser yws-Scanner ausgepackt - um das letzte Indoordigitalisierungs-Projekt 2019 zu realisieren. Die Aufgabe war klar. Ein kompletter Standort unseres Kundens inkl. Innovations- und Produktionshallen, 3-stöckiger Büroflächen und Außenfläche muss in 2 Tagen aufgenommen werden. Weil fast das ganze Jahr über produziert wird, wurde der Zeitraum in den ruhigeren Weihnachtstagen gewählt. Zweimal 14 Stunden scannen, ließen unseren yws-Scanner spürbar warmlaufen. Gescannt wurden dabei 27.000 m2 und 6.000 360° Panoramabild geschossen. Ordentlich! Danach durften die Geräte ein paar Tage abkühlen, bis es am 2. Jänner zum nächsten Projekt ging…

LOOOM fliegt zum ersten Projekt - YesWeFly

Die Begeisterung des Testfluges hielt wohl an - und sorgte dafür, dass diese Woche alles auf eine Karte gesetzt wurde. Auf den Schultern unseres ersten Drohnenflug-Projekt unter dem Motto "YesWeFly" lastete nicht wenig Druck. War die erfolgreiche Abwicklung der Befliegung doch ausschlagebend für die folgenden Schritte in einem engen Baustellenplan. 
Um die Spannung frühzeitig rauszunehmen - trotz einiger unerwarteten Umstände und Schrecksekunden, konnte der Zeitplan eingehalten werden. Dafür sorgte viel Flexibilität und Geduld unseres Partners, ohne die das Projekt nicht zum Abschluss gekommen wäre! 
Die Ergebnisse waren wie beim Testflug spitze! Der Einsatz der Drohne sorgte nicht nur für eine extreme Zeit- und Kostenersparnis, sondern erforderte auch keine gefährlichen Aktionen durch Mitarbeiter, die in der Vergangenheit in die Tanks klettern mussten. 

Wir sehen der Zukunft positiv entgegen, durch weitere YesWeFly-Projekte herkömmliche Arbeitsmethoden durch neue, innovative Technologien zu verbessern! 

Stay tuned! 

LOOOM meets Archibus

Archibus ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Software für die Digitalisierung von Immobilien- und Workplacemanagement sowie dem Betrieb von Gebäuden und technischen Anlagen: Für Eigentümer, Betreiber, Vermieter und Mieter - für Vorstände, Management und operative Ebenen.

Einzigartig konstruiert, um den kompletten Lebenszyklus von Immobilien und technischen Anlagen zu managen und zahlreiche Branchenanforderungen zu berücksichtigen.

Doch was hat bisher gefehlt? Richtig. Ein visuelles Tool!

Hierbei kommt LOOOM ins Spiel. Mit einem fertigen Plug-in für die Integration des IndoorViewer in das CAFM-System erfolgt die Erfassung und 3D-Visualisierung nun schneller und genauer. Die relevanten Daten stehen dann im As-built Zustand anstatt im As-plannes Zustand zur Verfügung. Das führt zu entscheidenden Vorteile für die Verantwortlichen im Gebäudebetrieb und insbesondere auch für die Anwender gegenüber den herkömmlichen Methoden bei der Erfassung und dem Management digitaler Daten. Die neue Oberfläche bietet nun einen wechselseitigen Informationsaustausch, der es ermöglicht, Objekte einfach zu identifizieren und zu visualisieren sowie den Status und nahezu beliebige andere Informationen von technischen Objekten direkt im IndoorViewer anzuzeigen und zu bearbeiten. Die Erfassung neuer Objekte im IndoorViewer ist ebenso möglich, wie das Anstoßen von Prozessen in der CAFM-Software bspw. durch die Aufgabe eines neuen Tickets oder die Anzeige von Arbeitsaufträgen zum gewählten Objekt.

Looom meint "YesWeFly"

"Ausgelegt für die Inspektion auf engsten Raum"
Die technologischen Fortschritte kennen kein Ende - so auch nicht im Bereich der Drohnentechnologie.
Unzählige Unternehmen haben mit den Kosten und Gefahren für die Inspektion von Tanks, Silos, Kraftwerken, usw. zu kämpfen.

Durch den Einsatz einer Drohne sollen diese Sorgen der Vergangenheit angehören. Deshalb testete die LOOOM bei einem Kunden nun den direkten Anwendungsfall. Bis dato mussten zur Inspektion eines Tankes mehrere Mitarbeiter abgestellt werden, um unter gefährlichen Umständen einige Stunden lang, ihre Arbeit zu verrichten. 

Beim Test mit der Drohne waren wir innerhalb weniger Minuten fertig und mehr als den Piloten braucht es dazu eigentlich auch nicht. Die Ergebnisse waren zur Begeisterung aller, hervorragend! Das sorgte natürlich für große Freude auf Seiten des Kunden, aber auch für die LOOOM war das Ergebniss richtungsweisend!

Für mehr Infos zu der Drohnenbefliegung und Anwendungsbereichen, schreiben Sie uns: LOOOM 

 

Mehrwert trotz Mehraufwand - BIM im Bestand

BIM kann nicht nur Neubau. Auch für Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen bietet die modellorientierte Planungsmethode Vorteile. Zuvor muss der Bestand allerdings BIM-gerecht erfasst werden.

 

Die landläufige Meinung zu BIM im Bestand lautet: »Die modellorientierte Planungsmethode ist im Bestand zu aufwendig. Zu hoch ist der zeitliche und finanzielle Mehraufwand für das 3D-Aufmaß und die BIM-gerechte Erfassung des Gebäudebestands.« Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Neue Vermessungsverfahren sowie Hard- und Softwareentwicklungen rationalisieren zunehmend die nötigen Arbeitsabläufe und machen den Einsatz von BIM-Gebäudedatenmodellen auch beim Planen und Bauen im Bestand wirtschaftlich.

 

BIM-Vorteile auch im Bestand

Ist der Bestand digital erfasst, entstehen Rationalisierungsvorteile, beispielsweise durch die Übernahme von BIM-Gebäudedaten für Ausschreibungen, Kostenkalkulationen, Visualisierungen oder die Angebotserstellung und Bauzeitenplanung. Umbau-, Anbau- oder Sanierungsprojekte lassen sich einfacher und konsequenter statisch, haustechnisch, bauphysikalisch oder energetisch optimieren, weil im BIM-Modell enthaltene Gebäude-, Raum- und Bauteildaten, Hüllflächen, U-Werte etc. übernommen werden können. Werden die erfassten Bestandsdaten nach Baufertigstellung mit den As-built-Informationen ergänzt, die das realisierte Bauwerk »wie tatsächlich gebaut« kurz vor Inbetriebnahme dokumentieren, entsteht eine wertvolle Datengrundlage auch für die spätere Bewirtschaftung und Instandhaltung.

Zwar ist man vor den im Altbau häufig auftretenden Überraschungen und Unwägbarkeiten auch mit BIM nicht gefeit. Automatisierte Änderungsverfolgungen, Baufortschritts-, Kollisions-, Plausibilitäts- und Qualitätskontrollen und nicht zuletzt durch die BIM-Planungsmethode vorgegebene Koordinations- und Kommunikationsabfolgen beugen jedoch Fehlern vor, machen die Bestandsplanung effizienter und steigern die Planungsqualität. Wollen Bauherren, Investoren und Planer von diesem Mehrwert profitieren, müssen sie allerdings auch die BIM-gerechte Erfassung des Gebäudebestands und den daraus resultierenden zeitlichen und finanziellen Mehraufwand berücksichtigen.

Panorama, Plan oder BIM-Modell?

3D-Aufmaßsysteme werden nicht nur zur Erfassung des Bestands, sondern zunehmend auch planungsbegleitend eingesetzt, um etwa den Soll- und Ist-Zustand der Planung zu prüfen, Maße und Ausführungsqualitäten zu kontrollieren, respektive Mängel zu entdecken oder die bauliche Ausführung im Rahmen von „As-Built-Dokumentationen“ zu dokumentieren.

Wie viel Zeit und Arbeit man letztlich in die Aufbereitung der Aufmaßdaten investieren muss, hängt ganz entscheidend von der Frage ab, wie man sie nutzen will. So lassen sich beispielsweise mit Fotoinformationen überlagerte Punktwolkendaten sehr vielfältig einsetzen: für Grundriss- oder Schnittansichten, Visualisierungen, virtuelle Objektbegehungen, Messungen, Kollisionstests oder Machbarkeitsstudien. So kann man etwa auf den Zentimeter genau ausprobieren, ob ein bestehender Haustechnikraum genügend Kapazitäten für zusätzliche Technik, inklusive Montage- und Wartungsflächen bietet.

Ferner können Punktwolkendaten so aufbereitet werden, dass man sie als Online-Kommunikationswerkzeug für alle Projektbeteiligten nutzen kann: für Koordinatenabfragen, Messungen, Markierungen, Beschriftungen, Korrekturen etc. Im CAD-Programm als Bilddatei hinterlegt, lassen sich auf den Punktwolkendaten aufbauend auch CAD-Zeichnungen anfertigen oder CAD-/BIM-Objekte konstruieren.

Sobald der Bestand allerdings in die CAD-Neuplanung und in Berechnungen integriert werden muss, kommt man nicht darum herum, aus den „dummen“ Punktwolken „intelligente“ CAD- oder BIM-Objekte, inklusive aller Topologiedaten und Objektattribute zu generieren. Das erfordert praktisch eine komplette CAD-Neueingabe, die zwar nach wie vor zeitaufwendig, aufgrund verbesserter, in CAD- oder Modellierprogramme integrierter Punktwolkendaten-Schnittstellen allerdings inzwischen erheblich komfortabler geworden ist (z. B. ReCap für AutoCAD, Revit, Plant3D etc.).

Digital Factories

Noch ist die Smart Factory mehr Zukunftsvision denn Realität. Simuliert wird sie dagegen schon komplett: als Digitale Fabrik. Die Erkenntnisse daraus optimieren Planung und Realisierung zukünftiger Produktionsstrukturen.

Die entsprechende VDI-Richtlinie definiert die Digitale Fabrik als „Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen Modellen und Methoden unter anderem der Simulation und 3D-Visualisierung. Ihr Zweck ist die ganzheitliche Planung, Realisierung, Steuerung und laufende Verbesserung aller wesentlichen Fabrikprozesse und -ressourcen in Verbindung mit dem Produkt.“
Mithilfe einer digitalen Fabrik wird demnach durch unterschiedliche Methoden, Instrumente und Applikationen eine reale Fabrikplanung vorbereitet und unterstützt. Die Bandbreite reicht von der Produktentwicklung und der Produktionsplanung bis hin zum Fertigungsanlauf. Das Ziel besteht darin, alle Bereiche einer Fabrik virtuell zu planen, abzubilden und zu simulieren. Einer der Treiber für den Einsatz Digitaler Fabriken ist die Notwendigkeit, in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld immer flexibler und wirtschaftlicher agieren zu können. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Produktionsplanung. In dieser Phase werden die primären Betriebskosten definiert – und in dieser Phase können sie am nachhaltigsten beeinflusst werden.

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Digital Twin

„Wie werden Digital Twins zu einem wesentlichen Baustein der intelligenten Digitalisierung?"

Bis zum Jahr 2020 wird die Zahl der Internet of Things (loT )Endpunkte weltweit auf über 20 Milliarden steigen. Deloitte-Schätzungen zufolge entfallen davon gut 4,5 Millarden auf Europa und 750 Millionen auf Deutschland. Diese vernetzten Objekte versorgen künftig millionenfach sogenannte „Digital Twins" mit Daten. Jene digitalen Kopien physischer  Objekte oder Prozesse werden potenziell zu einem wesentlichen Baustein der intelligenten Digitalisierung. Sie schaffen einen Mehrwert über die reine Vernetzung hinaus und bringen zahlreiche, branchenübergreifende Megatrends wie das Internet der Dinge, Industrie 4.0, Connected Home oder Srnart City erheblich voran.

 

Definition Digital Twins

Digital Twins sind virtuelle Abbilder von physischen Objekten oder Syste­men. Obligatorische Vorstufe des di­gitalen Zwillings ist das Internet der Dinge (loT).
Digital Twins weisen vier wesentliche Charakteristika auf:

1. Sensoren, die einen aktuellen Status ermitteln

2. Konnektivität, welche das Objekt vernetzt

3. Definierte Datenstrukturen, die ge­ringstenfalls grundlegende Analy­tics-Funktionalitäten ermöglichen

4. Ein User Interface, das die relevanten Daten visualisiert

Als Komponenten aus der loT-Welt sind Sensoren und Connectivity Grundvoraussetzung für das Digital­Twins-Konzept. Dessen zusätzliche, digitale Funktionalitäten ermöglichen die Überwachung und Steuerung der realen Gegenstücke. Darüber hinaus kommunizieren digitale Zwillinge untereinander sowie mit höheren Architekturebenen.

Read more: deloitte_digital twin

Erstes VR/AR/360 Grad Technologiezentrum für den Handel gegründet

In der Future City Langenfeld startete die Initiative drr „digital reality for retail“. Gründungsmitglieder sind die drei Unternehmen.

Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, den lokalen Einzelhandel zu stärken. Hier werden Projekte und Konzepte ermöglicht, mit denen der Handel mittels virtueller Welten Mehrwerte für Kunden schaffen und begeistern kann. Zielgruppe sind die inhabergeführten Einzelhändler , die sich dem Wandel der Zeit stellen wollen.

Vor allem der wachsende Onlinehandel, der Strukturwandel im Handel und die zunehmende Verstädterung werden die Handelslandschaft nachhaltig verändern.

Der gesamte Bericht ist unter https://zukunftdeseinkaufens.de/drr/ einsehbar….

Virtual Recruiting

Worin liegen die Vorteile für Unternehmen und Bewerber?

Der Arbeitsplatz wird noch vor dem Arbeitsantritt erlebbar gemacht. Bewerber haben dadurch die Möglichkeit schon beim ersten Kontakt mit den Unternehmen zu interagieren und Präferenzen zu bilden. 

Kandidaten können im Vorfeld ihrer Bewerbung ihren potenziellen neuen Arbeitsplatz aus der Ich-Perspektive betrachten und so ein Gefühl dafür bekommen, ob ihnen dieser Arbeitsplatz zusagt.

·       Die Bewerber erhalten einen professionellen, raschen und umfassenden Gesamteindruck ihres zukünftigen Arbeitgebers. Sie können sich durch die 360° Tour selbst intuitiv bewegen. Durch die vielen multimedialen Zusatzinformationen in der Tour, wird Interesse geweckt.

·       Der Arbeitssuchende kann individuell auf seiner Erkundung Imagefilme des Unternehmens, kurze Vorstellungsvideos der zukünftigen Kollegen, Foto-Slide Shows, Auskünfte über den möglichen Arbeitsplatz sowie die genauen Jobdetails ansehen. 

·       Der Informationsgehalt, der vermittelt wird, ist umfangreich und wird innovativ, emotional sowie zeitgemäß präsentiert.

Virtual Recruiting erhöht die Chancen die besten Nachwuchskräfte für ein Unternehmen zu gewinnen. Durch die Interaktivität bei Virtual Reality fähigen 360° Touren, aber auch durch die Integration von zusätzlichem Content wird die Aufmerksamkeit der User gesteigert und die Verweildauer erhöht sich bis um das 5-fache! 
 
Virtual Reality im HR-Prozess
 
Der Möglichkeit, VR-Videos im Recruiting einzusetzen, stehen Arbeitgeber bereits offen gegenüber. Laut einer Studie von JobStairs haben sich bereits 60 Prozent der HR-Manager in DACH Raum mit der neuen Technologie und möglichen Einsatzmöglichkeiten befasst. 31 Prozent planen bereits, solche Videos in naher Zukunft im Recruiting einzusetzen. Jeder zweite Personaler denkt, dass VR-Videos einen noch authentischeren Einblick in Unternehmen geben können, als bisherige Medienformate.

“Virtual Reality-Anwendungen werden in Zukunft an vielen Stellen unser Leben bereichern, teils sogar grundlegend verändern. Diese Entwicklung wird viele Unternehmensbereiche und alle Industrien betreffen.”
— Angelika Huber-Straßer, Bereichsvorstand Corporates bei KPMG

 

Mapping Day @KTM Motohall

Ein paar Aufnahmen unseres Mapping Days in Mattighofen. Am Tag der Aufnahme durch unsere Indoor Mapping Specialists war die Motohall geschlossen, um einen perfekten Indoor Viewer wiedergeben zu können.

Fly with us!

Punktwolkenflug durch einen unserer letzten Scans!

Point Cloud to 3D Model

Mithilfe der Punktwolke können Bestandspläne rasch, genau und je nach Wunsch des Auftraggebers in 2D oder 3D erstellt werden. Wir zeichnen die Bestandspläne je nach Anforderung in AutoCAD Architecture oder ElteCAD 3D Architecture. Aufgrund der XYZ-Koordinaten können Vorlagen für die Bestandsplanung in verschiedenen CAD lesbaren Formaten konvertiert werden. Je nach Gebäudebeschaffenheit kann eine komplette Bestandsplanung ab erstellter Punktwolke innerhalb weniger Wochen erstellt werden. Die Maßtoleranz für die XYZ Koordinaten liegt bei plus – minus 0,5-2 cm.

Detailinfo

Microsoft Hololens for Looom

Für ein gemeinsames Projekt mit Zühlke, die aus einer Pointcloud eine Hololens Anwendung erzeugen, hat Looom die letzten Microsoft Hololens in Europa ergattert. Wir freuen uns auf das spannende Mixed Reality Project.

Point Clouds!

Cockpitfahrt

Essienzieller Bestandsteil eines Scans - unser Indoor Mapping Specialist! Er gibt Richtung, Geschwindigkeit und Genauigkeit vor. In Schrittgeschwindgkeit schiebt er den mobilen Laser Scanner vor sich her und bleibt je nach Kundenwunsch alle 0,2 - 1,5 Meter stehen, um ein 720° Panoramabild zu erzeugen. Das Display übemittelt einem Live-Informationen über die Genauigkeit der Punktwolke - so kann unser Indoor Mapping Specialist an verwinkelten Stellen sicherstellen, dass die Laser auch jedes Teil vermessen haben.